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  Gedanken - an den Tag des Blutes

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lupa
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BeitragThema: Gedanken - an den Tag des Blutes    So 31 Jul 2011, 02:14

21.03.11 14:52 (Alhambra 70)




Der Tag des Blutes - das Opferfest im Quran


ich möchte euch an meinen Gedanken teil haben lassen, denn ds Opferfest hat viele Gesichter


aus meinem Blog

Montag der 8. Dezember 2008,

der Tag begann , es herrschte Stille, nur das zwitschern der Vögel in den
Bäumen war zeitweise zu hören. Die Sonne stand am Himmel und strahlte
in goldnem Glanz warm und weich streichelte sie meine Haut, die Brise
vom Meer, streifte sanft mir durchs Haar, ein Hauch des Himmels so
schien es.

Doch die Idylle trügt,denn es ist der Tag des Opferfestes im Kuran.


Heute
werden wieder viele Schafe und Ziegen ihr Blut lassen. Bunt geschmückt
für den feierlichen Anlass werden sie vom LKW geholt, aus dem
nahegelegenen Stall oder einfach vom Baum losgebunden, an dem sie ihre
letzte Nacht verbracht haben.


Mann drückt sie nieder, dass Messer, meist frisch gewetzt, wird angesetzt,
mit einem Ruck der Kopf nach hinten gerissen, fest und niedergedrückt,
damit du Opfertier nicht ausbrichst, deine Augen sind geweitet, du weißt
was dir passiert, von andern Ortes hört man schon das Blöcken und das
Jammern.

Links eingehackt und nach rechts durchgezogen, die scharfe Klinge durchtrennt dir das Fleisch, die
Kehle brennt dir, dein Blut fließt aus dir heraus,dein Körper fällt
zusammen, die Hände die dich niederdrücken lassen endlich von dir ab, du
zuckst, ein letzter Laut, mehr ein Röcheln denn ein Blöcken, denn dir
wurde der Kehlkopf mit durchtrennt.

Rot
färbt sich der Boden auf dem du liegst, der letzte Odem strömt aus dir
heraus, der schreckverzerrte, fassungslose Blick weicht einem Starren,
dass flackern in deinen Augen, erlischt, ausgehaucht dein Leben.


Du
hattest Glück, an diesem Tag, der Metzger hat sich deiner angenommen,
gekonnt hat er die Klinge angesetzt, dass Leiden war "nur" von kurzer Dauer.


Dies Glück war vielen deiner Artgenossen nicht zuteil, mit stumpfen, teils
rostigen Klingenblättern haben sie die Kehlen durchgescheuert, welche Pein.


Verteilt wurdest du an Freunde und Bekannte, der Nachbar bekam auch ein Stück,
jetzt kehrt wieder Ruhe ein an diesem Tag,ohne dich, leise streift mir
der Wind durchs Haar,die Sonne lässt ihre letzten Strahlen fallen, da
taucht sich der Himmel in ein seltsam Kleid,ich schaue auf, und bin
geblendet, vom Anblick dieser Naturschönheit.
Wolken am Himmel die einem Fächer gleichen, in einem Farbenspiel sie langsam voranziehen.


Sie färben sich schnell, von blau zu lila, doch dann mit einem ruckartigen
Schub dringt rot hindurch, als würd es fliessen, grad so, als wär es
Blut.



_________________
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